Spiel am 18.10.2015: SG Meißner - LFV 3:4 (2:1)

Hart erkämpfter 4:3-Erfolg beim Schlusslicht

Nach vier Spielen ohne Sieg konnten wir durch einen mühsamen Auswärtserfolg über den Tabellenletzten SG Meißner endlich mal wieder drei Punkte auf der Habenseite verbuchen und damit ein weiteres Absinken in untere Tabellenregionen erst einmal verhindern.

Bereits nach 12 Minuten gelang Tim Gedeck, der nach längerer Verletzungs- und Krankheitspause erstmals wieder mitwirkte, die frühe 1:0-Führung für den LFV. Doch konnten die erstaunlich gut mithaltenden Gastgeber in der 35. Minute zum 1:1 ausgleichen und kurz vor dem Halbzeitpfiff sogar mit 2:1 in Führung gehen. Doch bereits vier Minuten nach Wiederanpfiff glückte Aykut Yilmaz der Ausgleichstreffer, dem John Schneider in der 67. Minute das Führungstor zum 3:2 folgen ließ. Zwar konnte die SG Meißner wenig später noch einmal ausgleichen, wobei unsere Mannschaft wie schon zuvor beim Ausgleich zum 1:1 kräftig Schützenhilfe leistete. Doch sicherte Sofyan El Habachi in der 78. Minute mit seinem Treffer zum 4:3 dem LFV endgültig den äußerst mühsamen Auswärtserfolg, der mit erneuten Verletzungen zweier wichtiger Spieler aber teuer erkauft wurde. Diesmal erwischte es Waldemar Hein und leider auch wieder den gerade genesenen Tim Gedeck. Bei beiden droht nun eine längere Verletzungspause, was bei der derzeitigen ohnehin schon sehr angespannten Personalsituation natürlich doppelt schmerzhaft wäre.

Folgende Spieler kamen in Velmeden für den LFV zum Einsatz:

Michael Seitz, Sofyan El Habachi, Waldemar Driegert, Martin Wirth, Lukas Dickel, Kevin Christl, Waldemar Hein, Luetfi Elevli, John Schneider, Kai Simon, Tim Gedeck, Emrah Koc, Aykut Yilmaz.

Am nächsten Sonntag müssen wir erneut auswärts antreten, nämlich in Wendershausen beim überraschend starken Tabellenzweiten SG Werratal, der in 12 Spielen bereits 9 Siege verbuchen konnte und dem daher in diesem Spiel auch die Favoritenrolle zufällt, zumal wir derzeit zahlreiche Ausfälle verkraften müssen und daher von unserer Bestform auch weit entfernt sind. Aber vielleicht können wir ja für eine Überraschung sorgen. Unsere Mannschaft sollte noch immer stark genug sein, um nicht völlig chancenlos an den Start zu gehen.